Fetisch Lady Blog

Wichtig

„Ich lebe meine dominante Seite/Berufung voll und ganz!      Aus tiefstem Herzen!

Ich bin sehr froh, daß es so viele Interessierte gibt unter Euch!   Sich das auch trauen, u.a.mit meiner Unterstützung,              und real ausleben möchten…

Das macht mich sehr stolz und unterstreicht mein Praktizieren.

Ich kann aber nur agieren, wenn DU reflektierst…“

 

Lady Alina

5 Kommentare

  1. Verehrte Lady Alina,

    gestern sah ich den Text der Beschreibung meiner Vorstellungen auf einer Ihrer Seiten als Bestandteil. Diese Entdeckung versetzte mir einen ziemlichen Schock. Allerdings sehr positiv! Denn es machte mir die Ausweglosigkeit meiner Situation deutlich.
    Mit einem Schlag haben Sie bereits vor unserer ersten Session Besitz von mir ergriffen. Und das bedeutet für mich bereits den zweiten Schritt in die Abhängigkeit bzw. Sklaverei.

    Scheinbar können Sie meinen Verstand ausschalten wie einen Lichtschalter. Bei vollem Bewußtsein sehne ich mich danach, immer tiefer in diese Abhängigkeit zu kommen.
    Schon jetzt verliere ich kontinuierlich meine Hemmungen.
    Morgen werde ich Sie anrufen und unseren Termin bestätigen.

    Meine Fantasie befindet sich bereits im Rausch und vielleicht können Sie mir vergeben, dass ich hier so ungezügelt von meinen Empfindungen schreibe.
    Immer wieder sehe ich mir Ihre Galerien an und schon dabei merke ich, wie ich Ihnen verfalle. Besonders hat es mir Ihr Outfit mit dem schwarz-roten Ledermini, der Korsage, den schwarzen Strümpfen und schwarzen Stiefeln angetan.
    Zu unserem Vorgespräch würde ich am liebsten schon Handschellen auf dem Rücken haben.
    Und ein Ballbusting (Knie) könnte auch dem Arrest schon vorgeschaltet sein.
    Das erwähnte Poppers im Luftfilter, während des Arrestes, könnte auch wiederholt eingesetzt werden.
    Unklar ist mir, ob ich schon meinen Keuschheitskäfig mitbringen soll. Sowieso strebe ich bei wiederholten Sessions eine Vorhautvernähung an. Ich weiß, dass danach nur noch eine Zwangsentsamung möglich sein wird. Aber vielleicht ist das auch eine schöne Erfahrung.

    Zur Atemkontrolle geht meine Fantasie in Richtung Latextuch. Wenn es groß genug ist und nur lose auf das Gesicht gelegt wird, so dass es ringsum vollflächig auf der Liege aufliegen kann, werde ich es auch trotz heftiger Kopfbewegungen nicht wegbekommen wenn ich bewegungslos mit starken Ketten fixiert bin. Die Luft darunter wird immer verbrauchter und langsam entsteht ein Vakuum.

    Auch Bizarrlady T. ist genau mein Typ und vielleicht könnte es mal eine gemeinsame Session geben.
    Z.B. schwebt mir ein Entführungsszenario aus einer Kirche vor. Während ich in Andacht versunken auf der Bank sitze, höre ich plötzlich Ihrer beide unverkennbaren Schritte auf dem Steinboden. Sie setzen sich links und rechts diskret neben mich und überzeugen mich durch eine leichte Poppersgabe davon, mit Ihnen zu gehen.

    Überhaupt spielen sakrale Dinge in meiner Vorstellung eine große Rolle. So kann ich mir auch leise Opernarien vorstellen, die im Arrest aus einem anderen Stockwerk zu mir dringen oder vor der Atemkontrolle. Diese Musik verströmt so eine Ruhe und Sicherheit, die unter den gegebenen Umständen ins genau Gegenteil verkehrt wird und die Gefahr tief ins Bewußtsein eindringen lässt.

    Auch das "White Revolution" würde ich gern mal ausprobieren. Auf einem Bild versetzen Sie den Probanden, der mit einer Gasmaske präpariert ist, scheinbar in einen Trancezustand, indem Sie ihm etwas der Atemluft beimischen, mit einem langen Gegenstand. Ihr Gesichtsausdruck ist dabei einfach unbeschreiblich erotisch. Genau die Mischung aus Fürsorge und Gnadenlosigkeit, die mir sofort einen Kick auslöst.
    Verzeihen Sie mir meine Disziplinlosigkeit.
    Mit devotesten Grüßen
    Ihr zukünftiger Häftling (Sklave)

  2. Verehrte Lady Alina,
    das klingt doch schon mal sehr spannend und wiederspiegelt Ihre Fähigkeiten auf's Beste.
    Mein Kompliment und Verehrung.
    Wünsche Ihnen und dem zukünftigen Häftling schon jetzt viele erlebnisreiche Stunden.
    In Demut und Verehrung grüsse ich Sie herzlich.
    Ihr sklave Mat

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