Fetisch Lady Blog

Häftling/Opfer Fantasie


Verehrte Lady Alina!
Wie ein Angriff, eine Attacke, ein Überfall, aus dem Nichts traf mich der Eindruck Ihrer Persönlichkeit. Ihre Stimme am Telefon tat ihr Übriges. 
Und augenblicklich begann das Gift zu wirken – 
es hält an und ich kann mich dem nicht mehr entziehen. 
Ich las alles, was ich von Ihnen im Internet finden konnte und 
ich begegnete dabei meinen verborgensten Sehnsüchten.
Wie paralysiert denke ich Tag und Nacht an Sie. 
Ich träume davon, nicht nur jetzt und heute ein Gefühl zu erleben, sondern langsam immer tiefer in den Strudel der Abhängigkeit zu geraten. 
Seit ich Sie sah sehne ich mich danach, von Ihnen zukünftig zu einem Objekt geformt zu werden, dass vielleicht manchmal annähernd Ihren Wünschen entsprechen könnte.
Schon jetzt durchlebe ich alle Qualen mit höchster Lust. 
Ich weiß, es ist nur Phantasie, und in der Realität würde ich vieles nicht aushalten. 
Doch ich bin gewillt, zu lernen und wer sonst, 
wenn nicht Sie, 
könnte mich zu Höchstleistungen treiben.

Meine Leidenschaft:
Alles ist auf eine langfristige Abhängigkeit ausgerichtet, 
in der die einzelnen Sessions nur Schlaglichter meines Weges in den Untergang sind.
Ich liebe die klassische Erziehung, bei der Poppers, möglichst häufig und nicht zu schwach eingesetzt, mir augenblicklich jeden eigenen Willen nimmt.
Ballbusting ist etwas, das mir Ihre absolute Überlegenheit und 
mein Ausgeliefertsein sehr erregend deutlich machen kann.
Das Gleiche gilt für leichte Rohrstockabstrafungen, 
mit denen ich bei besonderen Vergehen zu rechnen habe.
Dann der Arrest. Seit langem habe ich die Fantasie einer Kerkerhaft, 
die Hände in Handschellen auf dem Rücken, 
kniend mit einer Gasmaske, 
die Sie von Zeit zu Zeit etwas abkleben, um nicht zuviel Luft hindurch zu lassen. 
Die stärkste Faszination übt auf mich die Vorstellung aus, 
dass Sie Ihre Opfer und / oder Sklaven 
mit vehementer Konsequenz in den scheinbaren Untergang führen, 
der doch in Wirklichkeit das Licht ist, nach dem jeder Mann einfach streben muss.
Wie gern möchte ich meine Rebellion durch Sie in qualvollen Verhören brechen lassen. 
Wie bereit werde ich jede auferlegte Kerkerhaft antreten. 
Nur, um am Ende in einer ekstatischen Atemreduktion 
endlich die Erlösung zu finden.
Und dann beginnt das Spiel erneut. Strikteste Keuschhaltung zwischen den erzieherischen Maßnahmen wird mich auch in großer Entfernung meinen Platz einnehmen lassen. Das bitter-süße Leid dieser Erfahrung kenne ich bereits und würde es leidenschaftlich gern in Ihre Hände legen. Ich besitze übrigens bereits einen CB2000. Regelmäßige Berichte werden Sie über meinen Seelenzustand in Kenntnis setzen.


Schon jetzt muss ich mich zwingen, die Tür zum nächsten Level meiner Phantasie nicht zu öffnen. Nur einen Spalt schon läßt es mich erahnen und vor Entsetzen erschauern, was alles möglich sein kann.

Hiermit bitte ich Sie, mir die Gnade einer Audienz zu gewähren. Werden Sie mich vor dem sicheren Wahnsinn bewahren? Oder liefere ich mich mit meiner Bitte bereits der Hölle aus?
Es ist mir egal. So oder so bin ich Ihnen bereits verfallen.

Mit devotesten Grüßen,
Ihr zukünftiger Häftling

 

 

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